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Gran Canaria - bekannte Orte der Kanareninsel T bis Z

Ortschaften Gran Canaria von A-B | B-I |L-M |P-S | T-Z

Tejeda
Tejeda ist eine von drei Gemeinden der Insel, die keinen direkten Zugang zum Meer haben. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, dafür befindet sich hier der Pico de las Nieves mit 1.949 m Höhe und der Roque Nublo mit 1.813 m nicht weit entfernt. Im Südwesten ragt auf einem Bergrücken der Roque Bentayga über Tejeda auf. Nordwestlich des geographischen Mittelpunktes von Gran Canaria auf 1.000 m Höhe gelegen, wird dieses Bauerndorf von vielen Touristenrundfahrten besucht. 5 km weiter befindet sich die höchste befahrbare Stelle der Insel. mehr über Tejeda

Telde
Im Osten Gran Canarias, direkt unter Las Palmas gelegen, beherbergt Telde heute knapp 100.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt nach Las Palomas. Der historische Kern der Altstadt wurde schon 1981 zum Nationaldenkmal erklärt. Einen Besuch ist sie also allemal wert, zumal ihre Häuser größtenteils aus der Kolonialzeit stammen. 

Dass damals hier der Sklavenhandel florierte, steht allerdings auf einem andern Blatt, soll aber dennoch nicht unerwähnt bleiben.
Sehenswert auch die Basilica de San Juan Bautista, eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert, in der eine aus Maiskolben geformte Christus-Figur in Original-Größe zu bewundern ist. Ausserdem steht hier ein über 2 m hoher Altaraufsatz, der vor 500 Jahren aus Flandern importiert wurde.

Teror
Fährt man von Las Palmas aus über Arucas nach San Mateo, so kommt man irgendwann in Teror vorbei. Mitten in der Insel gelegen, zählt Teror dennoch zu den wasserreichsten Gebieten. Hier grünt alles, soweit das Auge blicken kann, egal ob Mandelbäume, Pinien, Kakteen oder Palmen. Auf gut 500 m Höhe leben hier 13.000 Menschen im Herzen der Insel, die glücklicherweise vom Tourismus-Boom verschont blieb. Die Altstadt von Teror steht unter Denkmalschutz.

  Eine weitere Sehenswürdigkeit dieses Wallfahrtsortes ist die Basilika de Nuestra Seniora del Pino zu nennen, die im Jahr 1481 erbaut wurde und auch als Kirche der Schutzpatronin der Insel zählt. Der Namenstag wird jedes Jahr am 08. September von vielen Pilgern gefeiert.

Auch die Chorizo de Teror stammt von hier, eine feurige Paprikawurst, ebenso wie Turrón, eine Süßspeise, die in Rollen verkauft wird und an den Geschmack von türkischem Honig erinnert. Ausserdem beherbergt die Stadt eine Vielzahl kleinerer Museen, in denen meist Gemälde gezeigt werden.

Valleseco
Eine halbe Stunde von Las Palmas entfernt auf dem Weg zur Inselmitte Gran Canarias liegt Valleseco, ein Ort mit rund 4.000 Einwohnern. Auf knapp 1.000 Meter Höhe über dem Meerespiegel wachsen hier Äpfel, Zitronen und Orangen. Und seine Käsespezialitäten haben mittlerweile einen landesweiten Ruf erreicht. Das einzige Merkwürdige an diesem Ort ist sein Name, bedeutet doch Valleseco trockenes Tal, allerdings schwelgt dieser Ort dank des Passats in Wasser. Und wundern sie sich bitte nicht, wenn sie beim Wandern in dieser Gegend auf den Ort Lanzarote stoßen.
Hier strandeten Bewohner der gleichnamigen Nachbarinsel vor über 200 Jahren.

Valsequillo
Zwischen Telde und San Mateo liegt Valsequillo. In der Gemeinde leben knapp 9.000 Menschen und dies meist von Landwirtschaft. Hier lässt sich gut wandern, befindet sich der Ort doch in rund 600 Meter Höhe. Die angebotenen Ferienwohnungen befinden sich meist auf Fincas, in denen man die Ruhe der Insel genießen kann.

Vecindario
Im Südosten, im Gemeindebereich Santa Lucia gelegen, befindet sich Vencindario. Hier warten über 2.000 Ladengeschäfte auf der vier km langen Avenida de Canarias und mehrere riesige Einkaufszentren auf Besucher und Käufer.

Vega de San Mateo
21 km von Las Palmas entfernt befindet sich die Gemeinde Vega de San Mateo. Hier leben 7.600 Menschen, mehr von der Landwirtschaft als von Touristen, die spätestens dann auftauchen, wenn im September das Fest San Mateo gefeiert wird.

 
 Puerto de Mogan
Puerto de Mogan - einer der schönsten Urlaubsorte auf Gran Canaria mit einem hübschen von Kanälen durchzogenem Hafenviertel - nicht zu Unrecht klein Venedig genannt. Zahlreiche Restaurants und Cafes haben für Sie geöffnet.
 Fataga
Fataga ist ein noch recht ursprüngliches Bergdorf auf Gran Canaria. Ein Bummel durch die kleinen Gassen mit den weißen blumengeschmückten Häusern ist schön.
 San Bartolome de Tirajana
San Bartolome de Tirajana liegt am Rand der Caldera de Tirajana. Daher auch der Zusatz zum Ortsnamen San Bartolome. Hier lebt man hauptsächlich vom Obstanbau. Eine Spezialität ist der hier erzeugte Kirschlikör "Guindilla".
 Firgas
Die Wassertreppe in Firgas. Der Ort ist bekannt für das Mineralwasser mit seinem Namen, was hier produziert wird.

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