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Gran Canaria - bekannte Orte der Kanareninsel P bis S

Ortschaften Gran Canaria von A-B | B-I |L-M |P-S | T-Z

Playa del Inglés
Wenn ein Ort viele Pauschaltouristen hat, dann ist es dieser. Der Name war mal Programm hier, bedeutet er doch übersetzt „Strand der Engländer“, was auch die ursprüngliche Zielgruppe für die Hoteliers dieser Gegend war. Diese auf dem Reissbrett entstandene Stadt aus den Anfängen des Massentourismus verfügt logischerweise über keinen gewachsenen Ortskern, die Geschäfte sind also über den ganzen Ort verstreut.

Puerto de la Aldea
Ein kleiner Fischereihafen in Nordosten Gran Canarias, der durch sein extensives Feiern des Festes der Jungfrau Maria, der Schutzheiligen der Fischer (Fiesta del Carmen) bekannt ist.

Puerto de las Nieves (bei Agaete)
Das Hafenstädtchen gehört zu Agaete und liegt im äußersten Nordwesten der Insel.
Es verdankt seinen Namen der Möglichkeit, von dort aus im Winter auf die schneebedeckten Wipfel der Berge im Landesinneren schauen zu können. Vom Hafen aus sieht man vor der Küste den „Dedo de Dias“ (Gottesfinger), einen markanten Felsen am Strand, der 2005 nach einem Tropensturm allerdings abknickte und vielleicht sogar wieder hergestellt werden soll. ..mehr lesen im Blog über Puerto de las Nieves

Puerto de Mogán
Im südwestlichen Teil von Gran Canaria gelegen war Mogán ursprünglich mal ein verschlafenes Fischerdorf, bis es vor 30 Jahren von den Touristen entdeckt wurde.

  Angeblich ist dieser Ort auch derjenige auf der Insel mit den meisten Sonnenstunden im Jahr.

Glücklicherweise wurden hier kaum Bausünden begangen, als man sich auf den Ansturm der Touristen vorbereitete. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten auf der Insel gibt es hier keine Hotelhochburgen.. ..mehr lesen im Blog über Puerto de Mogan

..sondern nur landschaftliche angepasste Bauten. Auch wenn es hier Touristen gibt, ist es weiterhin ruhig und beschaulich geblieben. Am Hafen gibt es täglich fangfrischen Fisch, jeden Freitag gibt es einen Wochenmarkt, man kann zum Angeln aufs Meer rausfahren und wer dennoch den Kitzel sucht, der kann in einem U-Boot eine Unterwassertour buchen.

Puerto Rico - PlayaAmadores
Puerto Rico mit seinem Feriengebiet Playa Amadores ist ein Touristenort, der immer noch touristisch weiter erschlossen wird. In einer Bucht gelegen, wurden hier in den letzen Jahrzehnten Bettenburgen gebaut, soweit das Auge reicht. Es gibt einen künstlich aufgeschütteten Strand und zwei Häfen. Im benachbarten Feriengebiet Playa Amadores herrscht immer noch Bautätigkeit. Das sollte man bei der Buchung seines Urlaub's auf Gran Canaria beachten, wenn man seinen Ferienort auswählt.

San Agustín
Der östliche Teil der Großgemeinde San Bartolomé de Tirajana, auch vor rund 50 Jahren auf dem Reissbrett entstanden, bestehend aus Hotels, Appartements und Bungalows. Und nicht zu vergessen einem Krankenhaus. Hier finden sie auch ein Casino und Nachtclubs.

San Bartolomé de Tirajana
Ein unscheinbarer Ort mit 4000 Einwohnern im Inselinneren von Gran Canaria und gleichzeitig Name der Großgemeinde im Süden, bestehend auch aus den Orten Playa del Inglés, Maspalomas und San Augustin. Im Ort gibt es noch traditionelle kanarische Gerichte mit Ziegenfleisch. ..mehr lesen im Blog über San Bartolome de Tirajana

San Mateo
Auf halber Strecke zwischen Cruz de Tejeda und Tarifa befindet sich San Mateo auf 900 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Jedes Wochenende gibt es hier einen sehenswerten Viehmarkt, auf dem Schweine, Kühe, Ziegen und Geflügel, sowie einheimisches Obst und Gemüse gehandelt werden.

San Nicolás de Tolentino
siehe „La Aldea de San Nicolas“

Santa Brígida
Dieser Ort liegt im Landesinneren von Gran Canaria zwischen Las Palmas und Vega de San Mateo. Hier leben knapp 19.000 Menschen, viel Landwirtschaft und wenig Tourismus in wenigen Fincas, die hier zur Miete angeboten werden. Wer hier Urlaub machen möchte, der braucht unbedingt ein Fahrzeug, da es 20 km bis zum nächsten Strand sind.

Santa Lucía de Tirajana
Westlich von Agüimes an der Ostküste Gran Canarias, befindet sich Santa Lucía de Tirajana, der Ort mit 1500 Einwohnern im Landesinneren gelegen, im Barranco de Tirajana. Malerisch kleine Häuser zwischen vielen hohen Dattelpalmen hätte man hier nicht vermutet. Bekannt ist der Ort vor allem für seinen Mejunje-Likör, der aus Rum, Honig und Zitrone hergestellt wird, und sehr lecker munden soll. ..mehr lesen im Blog über Santa Lucia de Tirajana

Santa Maria de Guia
In Santa Maria de Guia, an der Nordküste gelegen, leben 15.000 Menschen auf 42 km². Im Umland gibt es bedeutende Obst- und Gemüseplantagen, auf denen vor allem Bananen, Avocados, Mangos, Papayas und Zitrusfrüchte angebaut werden.
Der historische Stadtkern wurde schon 1982 zum nationalen kunstgeschichtlichen Denkmal erhoben. Guia ist ausserdem berühmt für seinen Käse und für die Produktion von Cuchillos Canarios, das sind scharfe Messer mit schön verzierten Griffen.

Sardina del Norte
Ein Fischerdorf mit 1.000 Einwohnern hinter Galdar am Zipfel der Nordwestküste von Gran Canaria gelegen. Hauptsächlich bekannt durch seine Fischlokale.

 
 Puerto de Mogan
Puerto de Mogan - einer der schönsten Urlaubsorte auf Gran Canaria mit einem hübschen von Kanälen durchzogenem Hafenviertel - nicht zu Unrecht klein Venedig genannt. Zahlreiche Restaurants und Cafes haben für Sie geöffnet.
 Fataga
Fataga ist ein noch recht ursprüngliches Bergdorf auf Gran Canaria. Ein Bummel durch die kleinen Gassen mit den weißen blumengeschmückten Häusern ist schön.
 San Bartolome de Tirajana
San Bartolome de Tirajana liegt am Rand der Caldera de Tirajana. Daher auch der Zusatz zum Ortsnamen San Bartolome. Hier lebt man hauptsächlich vom Obstanbau. Eine Spezialität ist der hier erzeugte Kirschlikör "Guindilla".
 Firgas
Die Wassertreppe in Firgas. Der Ort ist bekannt für das Mineralwasser mit seinem Namen, was hier produziert wird.

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