Gran Canaria - bekannte Orte der Kanareninsel B bis I
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Bahía Feliz
In der Bucht von Playa de Tarajalillo im
Süden der Insel gelegen, ist dieser kleine
Ort für Windsurfer interessant. Neben Hotels
und Appartements gibt es auch ein
Einkaufszentrum. Der Strand allerdings
besteht aus Kieselsteinen und dunklem
Vulkansand.
Fataga
Wer einmal in Fataga war, fühlt sich um
Jahrhunderte zurückversetzt. In diesem Ort
scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, in
Naturstein gepflasterte Straßen, uralte
kanarische Häuser weitestgehend im
Originalzustand und eine alte Wassermühle
sind zu besichtigen. ...mehr lesen im Blog
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Fataga
Firgas
In Firgas leben über 7.000 Einwohner.
Nördlich von Teror und westlich von Arucas
gelegen, befindet sich die Gemeinde westlich
von Las Palmas und ist durch ihre Quellen im
Barranco de la Virgen bekannt. Die
Mineralwasserproduktion gleichen Namens ist
nicht nur auf Gran Canaria ein Hit. Ausserdem
gibt es in der Stadt eine sehenswerte
Attraktion, der Paseo de Gran Canaria, ein
1995 gebauter Wasserweg inmitten einer
Fußgängerpassage mit einem Höhenunterschied
von über 30 Metern. ...mehr lesen im Blog
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Firgas
Gáldar
Am nordwestlichen Zipfel von Gran Canaria liegt die
Gemeinde Gáldar. Klein und beschaulich leben
hier rund 24.000 Menschen in der ehemaligen
Hauptstadt der Insel. In Gáldar gibt es drei
Attraktionen zu besichtigen: die
Barock-Kirche Iglesia de Santiago de los
Caballeros, ausserdem Bananenplantagen und
den alten Drachenbaum Drago Milenaro im
Innenhof des Rathauses, der angeblich schon
ein vierstelliges Alter erreicht hat. Etwas
ausserhalb Richtung Agaete gelegen, befindet
sich ein sehenswerter Reptilien-Zoo.
Guia siehe Santa Maria de Guia
Ingenio
In Ingenio leben 22.000 Einwohner. Bekannt
als Bauern- und Kunsthandwerkerdorf bietet
es als Sehenswürdigkeit das Museum für
Kunsthandwerk. Aber auch der Ort selber ist
ein Besuch wert, sind seine meisten Gebäude
doch aus dem 15. Jahrhundert und nahezu
erhalten geblieben. Während heutzutage meist
Tomaten und andere Agrarprodukte angebaut
werden, wurde hier früher Zucker
hergestellt, woher auch der Name des Dorfes
rührt, Ingenio bedeutet nämlich übersetzt
Zuckermühle. Surfer und Segler erfreuen sich
am Strand von El Burrero.
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