Gran Canaria - bekannte Orte auf der Kanareninsel
Ortschaften Gran Canaria von
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Agaete
Im Nordwesten der Insel leben circa 5.600
Einwohner in der Ortschaft Agaete .Galdar
liegt nördlich davon und Artenara im Süden.
Agaete hat auch einen Hafen, bekannt unter
dem Namen Puerto de la Nieves. Hier
verkehren regelmäßig Fähren nach Teneriffa,
Lanzarote und Fuerteventura. Ausserdem hat
man hier einen schönen Blick auf den „Dedo
de Dias“ (Gottesfinger), einem markanten
Felsen am Strand, der 2005 nach einem
Tropensturm abknickte. Rund um Agaetes sieht
man große Kaffeeplantagen, aber Früchte
gedeihen in diesem Klima hier auf Gran
Canaria prächtig. Wer
einfach mal ausspannen möchte, kann dies bei
leckeren Fischgerichten in den idyllischen
Restaurants gerne tun.
Agüimes
Auf der Strecke von Las Palmas nach
Maspalomas, südlich von Ingenio und nördlich
von Santa Lucia de Tirajana liegt Agüimes,
eine Gemeinde mit rund 26.000 Einwohnern,
und sehenswerten mittelalterlichen
Straßenzügen. Sehenswert ist die Kirche San Sebastián, die als eine der besterhaltenen
Exemplare des neoklassizistischen Stils der
Kanaren gilt. 1981 wurde sie deshalb zum
nationalen Kulturdenkmal ernannt. Die Pläne
der Kirche gehen zurück auf den Architekten
Diego Nicholas Eduardo, der sie 1787
entworfen hat. Der Bau selber entstand in
drei Etappen: von 1796 bis 1837 dauerte die
erste Phase, von 1876 bis 1888 die zweite
und die dritte schließlich von 1920 bis
1940.
Geweiht wurde sie am 30.12.1888.
Aufgrund der langen Bauzeit spiegeln sich im
Innern der Kirche verschiedene Stile wider.
So findet man Gotik neben Neoklassik und
Barock.
Gleich um die Ecke liegen die
Höhlenwohnungen von Guayadeque, die
teilweise noch bewohnt sind. Ausserdem gibt
es hier auch ein Museum und eine
Höhlenkirche zu besichtigen. Und in den
Höhlen von Balos (Barranco de los Balos)
findet man in Fels gravierte Spiralen und
Kreise. Im Barrancotal liegt die heilige
Stätte der Ureinwohner: „Lomo de los Leteros“.
Dort kann man uralte Inschriften und
menschenähnliche Abbildungen auf Felsen
betrachten.
Arguineguín
Westlich von Maspalomas gelegen, liegt
Arguineguín, eine Ortschaft mit ca. 12.000
Einwohnern. Das Zentrum der Fischerei hier
auf der Südinsel bringt mit sich, dass es
eine Vielzahl von Restaurants im Hafen gibt,
in denen man leckeren Fisch verspeisen kann.
Ansonsten gibt es hier eine weithin
sichtbare Zementfabrik und auch der
Tourismus hat hier nicht Halt gemacht. Davon
zeugen die vielen Hotels und Appartements
direkt an der Küste.
Arinaga
Arinaga liegt an der Ostküste, westlich von
Aguimes und zeichnet sich vor allem durch
einen Steinstrand aus, der in einer Bucht
gelegen, bei Surf-Anfängern ein beliebtes
Revier ist, da das Wasser hier in der Bucht
relativ flach ist und erst ausserhalb eine
Dünungswelle besteht, die dann geritten
werden kann.
Artenara
Auf gut 1.200 m über dem Meer befindet sich
Artenara, welches damit gleichzeitig das
höchstgelegene Dorf auf Gran Canaria ist. Von hier
aus kann man einen wunderbaren Blick auf El Roque Nublo und El Teide genießen. Was
Artenara ausserdem so einzigartig macht,
sind seine Höhlenwohnungen, die man
ganzjährig mieten kann. ...mehr lesen im
Blog über
Artenara
Arucas
Die drittgrößte Stadt der Insel Gran Canaria hat
mittlerweile 35.000 Einwohner und liegt
westlich von Las Palmas und ist von dieser
durch den Baranco de Tenoya getrennt.
Überragend im wahrsten Sinne des Wortes ist
die Kathedrale San Juan Bautista, im
gotischen Stil zwischen 1909 und 1977 erbaut
und mitten im Stadtzentrum gelegen. Da hier
in der Umgebung intensiv Zuckerrohr angebaut
wird, befindet sich im Ort auch eine
Rum-Fabrik, die gerne besucht wird.
Bahía Feliz
In der Bucht von Playa de Tarajalillo im
Süden der Insel gelegen, ist dieser kleine
Ort für Windsurfer interessant. Neben Hotels
und Appartements gibt es auch ein
Einkaufszentrum. Der Strand allerdings
besteht aus Kieselsteinen und dunklem
Vulkansand.
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